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Spannungsgesteuerter Tiefpass

  • Eingestellt 02.10.2016
  • Stand Prototyp
  • Schutzart Gebrauchsmuster erteilt
  • Gesucht Lizenznehmer, Beteiligungskapital, Gründungspartner
  • Länder Deutschland
 
 

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Beschreibung

Diesen Filtertyp findet man in jedem analogen Synthesizer. Robert Moog gilt als Erfinder des ersten spannungsgesteuerten Tiefpass- und Hochpass-Filters sowie des Synthesizers überhaupt.

Meine Schaltung arbeitet im Gegensatz zum Moog-Filter, der Transistoren benutzt, mit Dioden als spannungsgesteuerte Widerstände.

Problemstellung

Spannungsgesteuerte Filter gibt es seit den 60er Jahren. Jeder hat seinen eigenen Klang, was für den Musiker wichtig ist. Mein Filter sollte für sehr tiefe wie auch hohe Audio-Signale von Tongenerator, E-Gitarre, E-Bass und anderes funktionieren und ohne Spezial-Bauteile auskommen. Außerdem soll der Filter bei extremer Rückkopplung als Sinus-Generator arbeiten können.

Lösung

Verwendung von Operationsverstärkern, Kleinsignaldioden, Verzicht auf Koppel-Kondensatoren in der Schaltung. Um die Schaltung einfach zu halten, ist die Audio-Signalverarbeitung asymmetrisch, was auch zu einer guten Resonanz führt. Darüberhinaus ist der Filter auch als Sinus-Generator von Frequenzen unter 10Hz bis über 20KHz bei nahezu konstanter Amplitude verwendbar.

Markt & Umfeld

Musik-Elektronik, Audio-Technik, Nachrichtentechnik, NF-Elektronik.

 

del.icio.usmister wong

 

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