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Behälter mit Siegelkappe zur Sicherung und Aufbewarung von medizinischen und forensischen Proben

  • Eingestellt 28.04.2008
  • Stand Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Patent angemeldet
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Vertrieb, Beteiligungskapital, Testkunden, Patentkäufer, Pressekontakte, Prototypenbau
  • Länder Deutschland
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 3
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Beschreibung

Bei der Grundform des Transportbehälters mit Siegelkappe handelt es sich um einen zylinderförmiges Gefäß, welches mit einem Verschluss-Stopfen und einer zusätzlichen Siegelkappe zu verschließen ist. Die Größe und das Fassungsvermögen könnten für den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden, ohne die Funktionsweise zu beeinträchtigen.

Eine erweiterte Form dieses Behälters mit Siegelkappe ist z.B. für Speichelproben bei DNA-Untersuchungen gedacht. Hierbei befindet sich im Verschluss-Stopfen ein Feuchtigkeitsentziehendes Silicatgranulat zur Vermeidung von Schimmelbildung, welches sich bei entsprechender Sättigung verfärbt. Am Stopfen ist ein zweiteiliger, beweglicher Tupfer für die Aufnahme von Untersuchungsmaterial (z.B. Speichel oder Blut).

Problemstellung

"versiegeln, versenden und vertrauen" oder "Schutz vor Manipulation und gesicherter Transport"

Lösung

In Kombination mit dem Verschluss-Stopfen ist die in eine Richtung bedienbare Siegelkappe, welche zugleich den Tupfer im Behälter arretiert.
Bei einer Entnahme von Untersuchungsmaterial wird der Verschluss-Stopfen mit der Siegelkappe und dem Tupfer aus dem Behälter gezogen und ist einsatzbereit. Ohne diese Einheit aus der Hand zu geben oder zu wechseln, wird es wieder zurück in den Behälter gesteckt und durch einen gleichzeitigen Druck auf die Siegelkappe versiegelt und verschlossen. Zeitgleich wird der Tupfer im Behälter arretiert. Ein Öffnen ist nur durch ein gegenseitiges Drehen der Siegelkappe möglich, wobei diese an einer Sollbruchstelle geteilt wird (Kontrollfunktion vor Beginn einer Untersuchung).

Markt & Umfeld

Ein Öffnen ist nur durch ein gegenseitiges Drehen der Siegelkappe möglich, wobei diese an einer Sollbruchstelle geteilt wird (Kontrollfunktion vor Beginn einer Untersuchung). Beim Entfernen des Verschluss-Stopfens mit der oberen Hälfte der Siegelkappe wird auch der Befestigungsdorn des Tupfers entfernt. Der untere Teil des Tupfers, welcher als Röhrchen ausgeformt ist, verbleibt im Behälter. Über eine trichterförmige Öffnung des zugänglichen Tupferteils kann nun ein Lösungsmittel ein gespritzt und entsprechend wieder abgesaugt werden.

 

del.icio.usmister wong

 

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