Weinveredelung
- Eingestellt 26.10.2009
- Stand Marktreif
- Schutzart Patent erteilt
- Gesucht Patentkäufer
- Länder Deutschland, EU, USA
Beschreibung
Seit tausenden von Jahren basieren alle menschlichen Bemühungen den Geschmack hochwertige Spirituosen wie Rotweinen und Weinbränden in Harmonie und Komplexität zu veredeln, entweder auf der Zugabe unzulässiger Substanzen oder dem zeit- und kapitalaufwendigen Ausbau im Barrique. Neuere Ansätze gehen über die Zugabe von getoasteten oder anderweitig aufbereiteten Holzchips ins Grundgetränk. Mit finewinery wurde ein grundsätzlich neuer Weg beschritten. In Zusammenarbeit mit führenden Chemikern und Fachleuten aus der Wein- und Weinbrand-Industrie wurde ein Verfahren entwickelt und patentiert, das die Veredelung und Verfeinerung des Geschmackes von Rotweinen und Weinbränden ausschließlich unter Verwendung der Grundsubstanz (also des zu veredelnden Weines selbst) ermöglicht. Es werden keine fremden Stoffe wie Holz, Kohle oder andere Fremdsubstanzen dem Grundgetränk zugeführt. Vielmehr wird mit finewinery der agierende Stoff nur aus dem Grundgetränk selbst gewonnen.
Problemstellung
Weinhersteller haben den enormen Aufwand der Weinlese, der Verarbeitung der Trauben, der Fasseinlagerung und der Reifezeit. Dann müssen noch die Wetterbedingungen stimmen, damit ein geschmacklich ausgereifter Qualitätswein entsteht.
Lösung
Der Prozess der Reifezeit wird durch das patentierte Verfahren der Extraktion von Bestandteilen aus autoklaviertem Holz verkürzt und spart somit Zeit und enorme Vorhaltekosten, die durch die jahrelange Fasslagerung bedingt sind. Hinzu kommt die Geschmackskomponente, die einer jahrelangen Fasslagerung von Qualitätsweinen gleichkommt.
Markt & Umfeld
Es existiert eine weltweite Forschung auf dem Gebiet der Weinveredelung.


