Luftfahrzeug
- Eingestellt 27.10.2009
- Stand Beschreibung/Zeichnung
- Schutzart Gebrauchsmuster erteilt
- Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Beteiligungskapital, Patentkäufer, Prototypenbau
- Länder Deutschland, Schweiz, EU
Beschreibung
Luftfahrzeuge, die leichter als die Luft sind, die sie verdrängen, schweben in der Luft wegen des Archimedischen Prinzips. Die sich im Luftfahrzeug befindliche Luft wird üblicherweise durch ein leichteres Füllgas wie Helium oder Wasserstoff (beim Gasballon) sowie Heißluft (beim Heissluftballon) ersetzt. Der Auftrieb entsteht aus dem Unterschied der Gasdichte gegenüber Luft.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Luftfahrzeug zu bauen, das Nachteile wie hohe Betriebskosten, kurze Fahrzeit und Explosionsrisiko vermeidet.
Problemstellung
Die Fahrtkosten eines Ballons üblicher Bauart sind sehr hoch. Bei einem mit Wasserstoff gefüllten Gasballon kommt zudem das Handhabungsrisiko hinzu. Im Falle des Heissluftballons schränkt die Mitnahme der Druckgasflaschen das Nutzgewicht ein. Die Kapazität der Druckgasflaschen legt auch die Fahrzeit fest.
Lösung
Mit der Erfindung wird erreicht, dass das Luftfahrzeug sicher, kostengünstig und grundsätzlich zeitlich unbegrenzt gefahren werden kann.
Mein Produktkonzept sieht vor, dass die doppellagige Ballonhülle aus speziell geformten Elementen besteht, die mit Druckluft befüllt werden. Dadurch wird sie steif und die Innenluft kann teilevakuiert werden.
Markt & Umfeld
Ballonsportgruppen, Transportunternehmen, Spielzeughersteller, technische Hilfsdienste wie Feuerwehr und THW, Eventsveranstalter u. v. m. sind die Zielgruppen.


