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Sensoren für die Figurenerkennung auf einem Spielbrett

  • Eingestellt 04.10.2011
  • Stand Prototyp
  • Schutzart Patent angemeldet
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Patentkäufer
  • Länder Deutschland
 
 

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Beschreibung

Das elektronische Brett ist dazu in der Lage, die Positionen mehrerer magnetischer Figuren auf der Oberseite des Brettes zu erkennen. Kernpunkt bilden Sensoren, die preiswert sind und einfach in das Spielbrett integriert werden können. Viele dieser Sensoren (hunderte) sind rasterförmig unter dem gesamten Brett verteilt. Dadurch ist es flexibel für unterschiedliche Spiele einsetzbar - das entsprechende Spielfeld wird lediglich auf das Brett aufgelegt.

Wenn man dieses Brett an einen Computer anschließt, sind z.B. folgende Funktionen denkbar:
- Brettspiele grafisch auf dem Monitor simultan animieren bzw. durch Sound bei Figurenbewegung unterstützen
- Beliebige Brettspiele gegen einen Computergegner spielen
- Brettspiele online spielen
- Neuartige Spiele mit komplexen Regeln sind denkbar bzw. bereits existierende mit solchen Regeln sind einfacher zu spielen

Bringt man ein dünnes Display auf das Brett, stünden noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung und der PC wäre überflüssig.

Problemstellung

Um Figuren auf einem Spielbrett zu erkennen, gibt es bereits mehrere Möglichkeiten:

- LEDs an der Unterseite der Figuren befestigen und unter dem Spielfeld eine Kamera installieren. Diese Methode reagiert allerdings empfindlich auf Lichtquellen im Raum, weshalb der Raum abgedunkelt sein muss. Außerdem ist das System recht groß, da die Kamera einen gewissen Mindestabstand zur Platte haben muss. Es ist auch schwierig, ein Spielfeld zwischen Figuren und Kamera zu platzieren.

- Größere Multitouch-Displays sind recht teuer und reagieren ungünstiger Weise auch auf nicht relevante Objekte wie Würfel, Gelände und vor allem auch auf Finger.

- Setzt man Magnete unter die Figuren, so sind Hall- oder Reedsensoren etabliert. Beide sind jedoch zu teuer für eine flächendeckende Anordnung.

Lösung

Unterhalb der runden Kupferflächen der Leiterplatte befindet sich jeweils eine kleine Stahlkugel. Diese Kugeln befinden sich wiederum innerhalb einer Metallplattenbohrung. Die Metallplatte ist auf Masse geschaltet und befindet sich direkt unterhalb der Leiterplatte. Wenn ein Magnet auf
die Leiterplatte über diese Anordnung gelegt wird, wird die Kugel gegen die Kupferfläche gezogen, der Kontakt schließt sich. Außerdem wird die Metallplatte magnetisiert und zieht die Kugel seitlich gegen die Innenwand. Somit ist ein Kontakt zwischen Kupferfläche und Masse hergestellt und der Schalter geschlossen. Wird der Magnet entfernt, fällt die Kugel wieder nach unten und der Kontakt öffnet sich.
Der Aufbau eines Sensorelementes ist also denkbar einfach.

Markt & Umfeld

Diese Erfindung ist vielfältig in der Unterhaltungs- und Spielebranche einsetzbar.

 

del.icio.usmister wong

 

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