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Pegelsensor/ Grenzwertgeber für Flüssigkeitsbehälter und Rohrleitungssysteme

  • Eingestellt 22.08.2012
  • Stand Kleinserie, Marktreif
  • Schutzart Patent angemeldet
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Patentkäufer
  • Länder Deutschland
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 5
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Beschreibung

Die Erfindung betrifft einen Pegelsensor mit einem an der Außenwand des Behälters angebrachten Sensors, der über eine Daten/Steuerleitung mit einer Mikroprozessor geführten, Steuer- und Anzeigeeinheit verbunden ist.
Das aufbereitete Nutzsignal kann über einen Anschluss entnommen werden und z.B. zur Einspeisung in ein elektronisches Datenerfassungssystem verwendet werden.
Die Darstellung des Flüssigkeitspegels erfolgt über eine dreifarbige LED:
-grün- oberhalb des Sensors.
-gelb- auf Höhe des Sensors
-rot- unterhalb des Sensors
oder je nach Einsatz invers.
Zusätzlich kann die Steuereinheit einen Alarmton ausgeben oder über den Schaltausgang externe Verbraucher ein- bzw. ausschalten.
Eine weitere Anwendung ist die frühzeitige Erkennung beginnender Rohrverstopfungen in von außen nicht einsehbaren Leitungssystemen, beispielsweise Abwasserleitungen. Unabhängig von der Form und Größe des Behälters werden Metall, Kunststoff und Glaswandungen bis 8mm durchdrungen.

Problemstellung

Pegelsensoren werden im Zusammenhang mit z.B, Treibstoff- und Wasserbehältern genutzt.
Bei vielen Anwendungen ist jedoch die Installation von Messfühlern innerhalb des Flüssigkeitsbehälters sehr aufwendig und kostenintensiv. Auch die Installation elektrischer Leitungen , die sich durch die Wand des Behälters erstrecken müssen , wie z.B. in Bierfässern , oder Flüssiggastanks ist oft problematisch .
Interne Geber, die von der Außenseite eines Flüssigkeitsbehälters nicht zugänglich sind, lassen sich im Falle eines Defekts oftmals nur mit hohem Arbeitsaufwand austauschen.
Rohrverstopfungen in Abwasserleitungen werden häufig erst erkannt, wenn die Abflussleistung durch die Verstopfung bereits stark eingeschränkt ist.

Lösung

Das Messprinzip beruht auf der Tatsache, daß flüssige Medien im Gegensatz zu gasförmigen Medien einen höheren Wärmeleitwert aufweisen.
Hierzu wird an der Außenwand des Behälters ein Sensor mit Wärmeleitkleber so aufgebracht, daß seine Wärmekontaktfläche mit der Außenwand im thermischen Kontakt steht. Über eine Steuereinheit wird dem Sensor eine definierte elektrisch Heizleistung zugeführt, welche die internen Messfühler um wenige Grad ungleich erwärmt.
Der entstehende Wärmeübergang zwischen den Messfühlern ist ein Maß für die Wärmeleitfähigkeit des anliegenden und des nicht unmittelbar anliegenden Mediums, hier der zu überwachende Flüssigkeit oder des Gases (Luft) innerhalb des Behälters. Hiermit wird festgestellt, ob sich der Pegel oberhalb oder unterhalb des Sensors befindet.

Markt & Umfeld

Haupteinsatzgebiet wäre die Ausstattung an Wassertanks, bzw. Flüssigkeitsbehältern, Fäkalientanks, Auffangbecken auch für flüssige Chemikalien. Hierbei spielt die einfache und kostengünstige Möglichkeit der Nachrüstung bestehender Installationen eine wichtige Rolle.
Bedarf besteht bei der Ausstattung an Druckbehältern wie z.B. Bierfässern oder Gasflaschen.
Bewährt hat sich der Einsatz an Rohrleitungen als Durchflusssensor oder besonders als zuverlässiges Warngerät zur Früherkennung von Rohrverstopfungen.
In einer weiteren zukünftigen und bereits in dieser Patentanmeldung geschützten Entwicklung kann der Sensor auch als Folie hergestellt werden und bereits bei der Produktion der Behältnisse an oder in die Behälterwandung integriert werden.

 

del.icio.usmister wong

 

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