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Billiger Strom aus unerschöpflicher Naturquelle

  • Eingestellt 16.06.2013
  • Stand Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Patent angemeldet
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Beteiligungskapital, Patentkäufer, Gründungspartner, Promotion, Werbung, Pressekontakte, Prototypenbau, Übersetzungen
  • Länder Deutschland, Norwegen
 
 

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Beschreibung

Zwei Wasser-Reservoirs mit saliner Potentialdifferenz werden durch einen Kanal verbunden. Bei den dem Salinitätsgefälle folgenden Salz-Ionen wird eine Ladungstrennung erzeugt. Die kann mittels des bekannten elektrohydrodynamischen Prinzips (EHD-Technik) bewerkstelligt werden oder mittels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Bei dieser wird mittels eines Schwingkreises, der durch den Salzwasserkanal geschlossen wird, eine periodische Ionenpolarisation sowie eine Pulsierung des Ionenstroms bewirkt. Diese Schwingungen führen zu einer Rückkopplung auf den angeordneten Schwingkreis, der nach kurzer Fremderregung selbsttätig weiter schwingt kraft des pulsierenden Ionenflusses und des elektrischen Wechselfeldes. Das Unternehmen OsmoBlue hat dazu das Gegenstück entwickelt, die kostengünstige Trennung von Wasser und Salz mittels Abfallwärme. Beide technische Komponenten zusammen ermöglichen die Fertigung konkurrenzlos effizienter Heimkraftwerke. Energiequelle: Abfallwärme oder Solarthermie.

Problemstellung

Die energetische Nutzung von Salinitätsgradienten geschieht aktuell mittels sehr materialaufwendiger Anlagen (semipermeable Membranen). Der norwegische Konzern Statkraft AS betreibt zur Zeit versuchsweise ein kleines Osmose-Kraftwerk. Für ein geplantes Großkraftwerk mit 25 MW ergeben sich allein für die Membranen Kosten von etwa 625 Mill. Euro.

Lösung

Der Zweck lässt sich ohne Membranen mittels elektrischer Schwingkreise erzielen, die an strömenden Salz-Ionen eine Rückkopplung bewirken zur Energieausbeute. Der Ionenstrom findet ständig in der Natur an Flussmündungen statt. Diese Quelle ist unerschöpflich, ihre Nutzung scheiterte bislang an den Installationskosten. Die lassen sich auf etwa unter 1% senken.

Markt & Umfeld

Bislang ist nur der norwegische Konzern Statkraft AS bekannt geworden mit der Planung und dem Bau eines großen Osmose-Kraftwerkes, allerdings mit einem Kostenaufwand, für den ich kein technisches Erfordernis finde. Mittels Verbindung der OsmoBlue-Technik mit meiner Erfindung lassen sich hocheffiziente, dezentrale Heimkraftwerke in Serie fertigen.

 

del.icio.usmister wong

 

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