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Insektenfänger als Lebendfalle

  • Eingestellt 25.10.2018
  • Stand Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Gebrauchsmuster angemeldet
  • Gesucht Lizenznehmer, Patentkäufer
  • Länder Deutschland
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 4
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2 Bewertungen
 
 
 

Beschreibung

Die Erfindung ist ein Insektenfanggerät, das mit möglichst großem Abstand zum Tier ein sicheres Fangen und möglichst schonendes Entlassen in die Natur bietet. Vorteilhafterweise kommt das Gerät ohne notwendige Energiequelle wie etwa Batterien aus und wird manuell bedient.

Durch das Fangen des Insektes in der sogenannten „Fangkammer“ kann über das eingebaute Vergrößerungsglas das Insekt ungehindert betrachtet werden. Zum einen kann dies einem Abbau der Spinnenphobie dienen als auch durch das Auseinandersetzen mit der Natur helfen einen Ekelfaktor zu verringern.
Gesichert wird das Insekt im Inneren des Insektenfängers in der Fangkammer durch das Einrasten der integrierten Kolbenhubstange im Ansaugmodus – ein versehentliches Freilassen des Tieres wird somit verhindert.

Problemstellung

Viele Personen haben Angst vor Spinnen oder Insekten und möchten daher im eigenen Zuhause kein Getier haben, dadurch besteht stets die Notwendigkeit diese so schnell als möglich wieder los zu werden. Insbesondere Tierfreunden ist es dabei wichtig, dem Insekt keinen Schaden zuzufügen.

Am Markt finden sich hierzu eine Vielzahl an Insektenfanggeräten in den unterschiedlichsten Ausführungen, sowohl elektronisch als auch manuell betrieben. Oftmals sind jedoch manuell bedienbare Geräte zu kurz oder zu klein konstruiert, um die eigene Angst überwinden zu können. Viele andere Fanggeräte sind auch wie eine Waffe gebaut, wodurch z.B. Kinder den Respekt vor den Lebewesen verlieren.

Lösung

Die erfinderische Insektenfalle wird durch manuelle Betätigung aktiviert und kann durch den vom Gerät erzeugten Unterdruck das Einfangen einer Spinne oder anderen Tieres in dieser Größenordnung erreichen. Das Tier wird über das Fangrohr in die eingebaute Fangkammer „eingesaugt“ und mittels beweglicher Flügelklappe im Inneren gesichert. Nach dem Lösen der Sperre wird das Insekt durch einen manuell erzeugten Überdruck wieder unbeschadet zurück in die Natur entlassen.

Das erfinderische Fangrohr kann durch unterschiedliche Aufsätze verlängert oder verändert werden, zum Teil durch ein gerades oder auch ein gebogenes Fangrohr – je nach notwendiger Fangmethode des Insektes. Somit können auch versteckte Insekten aufgestöbert und gefangen werden.

Markt & Umfeld

Für diese innovative Lösung werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

 

del.icio.usmister wong

 

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