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Kabelbox mit Netzwerk- und Netzstrommanager

  • Eingestellt 27.02.2009
  • Stand Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Geschmacksmuster
  • Gesucht Lizenznehmer, Patentkäufer, Promotion, Pressekontakte
  • Länder EU
 
 

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Beschreibung

In einem Kubus von ca. 25x25 cm können Kabel von Bürogeräten sowie bürotypische Zusatzgeräte wie Modem, Router, Switches und diverse Ladegeräte Platz finden. Im Deckel dieser Box ist ein funkbetriebenes Netzwerkmanagement incl. Druckerserver für die Datenströme und eine Elektronik für ein bedarfsorientiertes Netzstrommanagement der Bürogeräte integriert. Ein ideale Ergänzung für kleine Firmen und Büros, die von mehreren Rechnern auf zentral aufgestellte Drucker und andere Büropheripheriegeräte zugreifen wollen.

Problemstellung

Netzwerkhubs, Druckerserver und programmierbare Steckdosenleisten gibt es einzeln am Markt. Ist alles installiert, ärgert man sich über den riesigen, unansehnlichen Kabelberg. Und das Büro ist ansonsten so hochwertig eingerichtet!
Oft sind Kabelverbindungen wegen der baulichen Situation auch gar nicht möglich.

Lösung

Der Deckel eines die Kabel aufnehmenden Behälters hat nicht nur die Netzwerkelektronik integriert, sondern auch eine Elektronik, die ein programmgesteuertes und stromsparendes Schalten der Netzspannung der einzelnen Bürogeräte ermöglicht. Ein problemloses Zusammenspiel durch eine zentrale, grafisch organisierte Software ermöglicht ein optimales, abgestimmtes Netzwerk- und Netzstrommanagement. Büropheripheriegeräte laufen dann bedarfsgerecht und werden bei Nichtbedarf sinnvoll ausgeschaltet. Eingesteckte Ladenetzteile von Handys und Kameras lassen sich über Schalter an der Oberseite des Deckels überhaupt erst bequem ein- und ausschalten.
Ein steckbares und somit austauschbares Elektronikteil im Deckel ermöglicht ein nachhaltiges Hardware-Update wenn sich neue Standards etablieren sollten.

Markt & Umfeld

Ein Markt für diese Kabelbox ist zunächst vor allem in designorientierten aber auch ökologisch ausgerichteten Büros wie: Anwalts- und Arztpraxen, Werbebüros und ähnlichem zu finden. Die zunehmende Erkenntnis, dass gerade die vielen unnützen „kleinen Stromverbräuche“ ganze Kraftwerkskapazitäten erfordern, lässt bei erfolgreicher Markteinführung auch eine Überleitung in den Massenmarkt aussichtsvoll erscheinen. Bei einem Herstellungspreis von ca. 40 € und einem möglichen Produktpreis von ca. 250-400 € stellt die Kabelbox über die vielen Jahre einer möglichen Nutzung und der gegen zu rechnenden reellen Stromeinsparung, ein für Nutzer und Umwelt gleichermaßen lohnendes Produkt dar.

 

del.icio.usmister wong

 

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