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Tomatenstab

  • Eingestellt 29.03.2019
  • Stand Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Patent angemeldet
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Patentkäufer
  • Länder Schweiz, EU, Benelux
 
 

Bewertung

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Beschreibung

Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft einen Tomatenstab (1) als Stütze für Tomatenpflanzen. Die Erfindung bietet die Möglichkeit mit dem Stab (6) die Tomatenstütze auf die gewünschte Höhe der Pflanze beliebig zu verlängern. Darüber hinaus bietet die vorliegende Erfindung die Möglichkeit einer schnellen und einfachen Korrektur der Anbindung der Pflanze an den Stab ohne, dass lästige Knoten geöffnet und wieder gebunden werden müssen.
Die Tomatenpflanze und die Tomaten werden mittels eines Streifens aus Unkrautschutzvlies (15) an den Stangen (1) oder (6) gehalten durch das Aufspießen des Streifens auf dornartige Spitzen (3) bzw. (11) des Tomatenstabes (1) und (6).

Einzelheiten unter
https://www.dropbox.com/s/92xdw1v5ostvmow/Tomatenstab%20Patent.pdf?dl=0

Problemstellung

Tomatenpflanzen sind von Natur aus nicht standfest und ohne Stütze kriechen die Triebe am Boden entlang. So entsteht im Tomatenanbau, besonders bei Hobbygärtnern der Bedarf an einer geeigneten Stütze für die Tomaten. Einer Stütze, die in der Wachstums- und Erntezeit die Pflanze selbst und das Gewicht der Tomaten auf der Pflanze hält und bei Bedarf auch verlängert werden kann, wenn z.B. der Hobbygärtner sich in der Tomatensorte vergriffen hat und die Pflanzen wachsen höher als gedacht. Ein anderes Problem entsteht, wenn die Tomatenpflanze bei Wachstum oben neu angebunden werden muss, dann die untere Anbindung muss oft korrigiert (verkürzt) werden, damit die Tomatenpflanze stabil an der Stütze bleibt.

Lösung

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass eine aus Kunststoff hergestellte Stange (1) Fig. 1 am unteren Ende eine Spitze (2) hat, die in den Boden hineingeschlagen wird. Auf der Außenseite diese Stange ragen aus der Stange mehrere Gruppen von Dornen (3) heraus. Fig. 3.
Am oberen Ende ist die Stange in eine Muffe (4) geformt mit den Abmessungen (d1) und (d2). Soll die Länge der Stange (1) nicht ausreichen, kann die Stange (6) als Verlängerung dienen. Der Zylinder (9) der Stange (6) bildet mit der oberen Muffe (4) der Stange (1) eine Steckverbindung, wobei die kleine Zunge (10) in die Aussparung (5) der Stange (1) als Verdrehungsblockade dient. So ist die Tomatenstange beliebig, auf die nötige Höhe verlängerbar. Als Bindematerial ist ein Streifen aus Unkrautschutzvlies (15) Fig.3 vorgesehen.

Markt & Umfeld

Unkrautschutzvlies hat die Eigenschaft, dass er einfach auf die Spitzen (3) oder (11) Fig. 1 des Tomatenstabes aufgespießt werden kann und bei Bedarf abgezogen und wieder befestigt, ohne dass lästige Knoten aufgemacht werden müssen.
Für höhere Tomatenpflanzen bis 3 Meter Höhe, wie es oft im Gartenhaus der Fall ist, bietet die vorliegende Erfindung des Tomatenstabes eine Möglichkeit einer zusätzlichen Stabilisierung der ganzen Reihe von Tomatenstäben durch aufspannen eines Seils (23) Fig. 3 (oder z.B. einer Wäscheleine), das in die dreieckigen Aussparungen (5) oder (8) am oberen Ende der Stangen (1) oder (6) hineingedrückt wird und an den Enden an der Konstruktion des Gewächshauses befestigt.

 

del.icio.usmister wong

 

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