• Noch keinen Zugang?
  • Erfinder kontaktieren
  • Auf Facebook teilen
  •  

Thermoelement

  • Eingestellt 12.09.2019
  • Stand Funktionsmodell, Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Gebrauchsmuster angemeldet
  • Gesucht Lizenznehmer, Beteiligungskapital
  • Länder Deutschland
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 0
  •  
Noch keine Bewertungen abgegeben.
 
 
 

Beschreibung

Das Thermoelement wurde erstmalig 1821 von Thomas Seebeck beschrieben.

Die Auffassung, die sich bis heute hält, ist die, dass man zum Aufbau zwei unterschiedliche Metalle oder Legierungen braucht.

Meist wird die Funktionsweise des Thermoelements bis heute falsch erklärt (siehe Dokument von Rolf Pelster, Reinhard Pieper, Ingo Hüttl "Thermospannung - viel genutzt und fast immer falsch erklärt!" der Universität des Saarlandes).

Tatsächlich spielen Kontaktspannungen keine Rolle, sondern nur die Thermodiffusions-Spannungen zweier an den Enden miteinander verbundener Metalldrähte. Sind die unterschiedlich, fließt ein Strom bzw. kann eine Thermospannung nachgewiesen werden. Da die Thermodiffusions-Spannungen von den Temperaturverhältnissen entlang eines jeden Drahts abhängen, müssen diese unterschiedlich sein. Das reicht aus, um eine Thermospannung zu erzeugen (entgegen der verbreiteten Ansicht, dass auch das Material unterschiedlich sein muss)!

Problemstellung

Ein Thermoelement benötigt nach allgemeiner Auffassung zwei Drähte oder Schenkel aus unterschiedlichen Metallen, um zu funktionieren. Wie kommt man dennoch mit einem Metall aus?

Lösung

Die Schenkel oder Drähte sind aus demselben Metall (Reineisen oder Reinsteisen), haben durch unterschiedliche Masse aber verschieden große Thermodiffusions-Spannungen.

Markt & Umfeld

Messtechnik, Forschung

 

del.icio.usmister wong

 

Anmelden

 
Noch keinen Zugang
Innovationscheck
Erfinderladen, Lychener Str. 8, Berlin

Weitere Projekte

  • Surface Tension Wettability Control at Plastic Films
  • Smart Pump Solar-Gartenpumpe selbstansaugend bis 6m
  • Handy-Strahlenschutz-Einlage