• Noch keinen Zugang?
  • Erfinder kontaktieren
  • Auf Facebook teilen
  •  

Knietotalprothese

  • Eingestellt 09.09.2009
  • Stand Beschreibung/Zeichnung
  • Schutzart Patent erteilt
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Patentkäufer
  • Länder weltweit
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 5
  •  
2 Bewertungen
 
 
 

Beschreibung

Durch ein neuartiges Prinzip eines gedämpften/gefederten Inlays sollen

- Kontaktspitzendrücke verringert,
- Abrieb reduziert
- und Dislokationen verhindert

werden, wodurch ein besseres Langzeitergebnis erwartet werden kann.

Problemstellung

Eine hohe Kongruenz zwischen Femurkomponente und Inlay reduziert den Kontaktspitzendruck und somit den Verschleiss, verstärkt jedoch die Scherkräfte im Tibiaplateaubereich und fördert die Lockerung. Ein bekannter Lösungsversuch ist die Verwendung mobiler Inlays. Diese können jedoch bei zu geringer Führung dislozieren, bei zu starken Führungen und harten Anschlägen wiederum zu Scherkraftspitzen führen.

Lösung

Über eine Führungseinheit mit integriertem Feder-/Dämpfungsmechanismus wird das Inlay mit dem Tibiaplateu verbunden. Dazu kann der zentrale Bereich der Plateauverankerung (Stem) genutzt werden. Bei Bedarf kann zusätzlich auch die Rotation freigegeben werden. Diese Anordnung ermöglicht physiologische Inlaybewegungen in anterio-posteriorer Richtung sowie Rotation, verhindert aber auch bei zu starken Auslenkungen die Dislokation idealerweise ohne festen Anschlag bei progressiven Federelementen.
Diese Lösung eignet sich besonders für Kniegelenke mit insuffizienten Kreuzbändern im Sinne einer Semi-constrained-Prothese.

 

del.icio.usmister wong

 

Anmelden

 
Noch keinen Zugang
Innovationscheck
Erfinderladen, Lychener Str. 8, Berlin

Weitere Projekte

  • Super high speed for Co2 laser beam control
  • Mobile Teleskoprampe
  • Defipumpe