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Schleifvorrichtung

  • Eingestellt 21.08.2008
  • Stand Funktionsmodell
  • Schutzart Gebrauchsmuster erteilt
  • Gesucht Lizenznehmer, Patentkäufer
  • Länder Deutschland
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 3
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Beschreibung

Es handelt es sich um einen Schwingschleifer
der den zum Schleifen benötigten Schleifdruck nicht durch Muskelkraft sondern durch magnetische Kraft erzeugt.
Dieser Schwingschleifer kommt im Bereich des Schleifen/Polieren von Metall wie zum Beispiel von Autokarosserien zum Einsatz und bringt
einschlägige Vorteile in der Handhabung.

Dieser Schwingschleifer wurde zum Gebrauchsmuster angemeldet und befindet sich noch im Prioritätsjahr.

Problemstellung

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Metallen und Nichtmetallen.
Vorrichtungen der Anfangs genannten Art sind im Stand der Technik als elektrisch oder pneumatisch angetriebene Handschleifmaschinen, welche mittels Schwingungen oder Drehungen die auf ein Schleifmittel übertragen werden, benannt.
Die bekannten Vorrichtungen weisen jedoch die Nachteile auf, das zum Schleifvorgang ein relativ hoher körperlicher Kraftaufwand benötigt wird, was sich über längere Zeit sehr stark ermüdend auswirkt. Durch die Ermüdung entstehen Bedienungsfehler die ein schlechtes Schleifergebnis nach sich ziehen.
Die bisherigen bekannten Konstruktionen von Schleifvorrichtungen ermöglichen keine grundlegende Reduzierung der benötigten Kraft, die Schleifvorrichtung zu betreiben.

Lösung

Für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, das in dem Bereich des Schleifteller, welcher die elektrisch oder pneumatisch erzeugten Schwingungen, auf das Schleifmittel überträgt, mindestens ein Magnet lösbar fest platziert ist. Die Anziehungskraft des Magnet drückt die Schleifvorrichtung gegen das zu bearbeitende Material. Das zu bearbeitende Material muss in diesem Fall aus einem magnetischen Werkstoff bestehen (z.B. Eisen).

Ist der zu bearbeitende Werkstoff nicht magnetisch ( z.B. Holz), muss ein Gegenstück zur Krafterzeugung (F1) auf der Rückseite des zu bearbeitenden Materials angebracht werden.

Markt & Umfeld

Metallbearbeitung Automobil/Karosseriebau

 

del.icio.usmister wong

 

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