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biko Hundeexpander

  • Eingestellt 18.11.2010
  • Stand Marktreif
  • Schutzart Patent erteilt
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Beteiligungskapital, Patentkäufer
  • Länder EU, USA
 
 

Bewertung

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Beschreibung



Der biko Hundeexpander ist eine Gehhilfe, ein Therapie- und Trainingsgerät für Hunde, die an der Hinterhand mit Bewegungsstörungen zu tun haben.
Gründe für diese Störungen: Arthrosen, Spondylosen, neurologische Krankheiten, etc. etc.
Der biko Hundeexpander ist patentiert in Europa und USA und wird bereits seit 2005 vertrieben.

Problemstellung

Ataktische Bewegungsstörungen, die ihre Ursache in Degeneration des Rückenmarkes haben bzw. aus einem Cauda-Equina-Syndrom· entstanden sind, sind bislang ein unbefriedigend gelöstes bis ungelöstes Problem in der Veterinärmedizin.

Symptomatik
- zunehmende Probleme beim Aufstehen
- schwankender Gang in den Hinterbeinen
- Schleifen mit den Krallen
- zunehmender Muskelschwund
- Probleme die Gangart dem Untergrund anzupassen
- etc.

Es gibt zwar, in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer, vor allem auf dem Gebiet der Komplementärmedizin, teilweise Erfolg versprechende Therapien, wie TENS (transkutane Elektro-Nerv-Stimulation), Akupunktur, Elektroakupunktur, Neuraltherapie, Physiotherapie, Medikamentelle Therapie bzw. Unterstützung...), der Erfolg ist aber in vielfacher Weise gefährdet

Lösung

Hier setzt die Überlegung des Hundeexpanders an:
Da die Tiere keine Abwehrreaktion gegenüber dem angelegten Expander zeigen, kann er als Dauergehilfe eingesetzt werden. Das ist aber nicht das Ziel. Erstrebenswert und realistisch ist, zumindest bei gering- bis mittelgradigen Fällen eine vorübergehende, bzw. intervallmäßige Anwendung (siehe dazu Therapieplan).

Ziel ist die dauernde Reflexschulung und Muskelaufbau, so dass bei weniger dramatischen Fällen wieder teilweise oder ganz auf den Expander verzichtet werden kann....

Markt & Umfeld

Der Bedarf liegt bei geschätzten 10 – 15% der Hundepopulation, bedingt durch die vielen Einsatzgebiete, wie z. B. Cauda Equina (ca. 27% DSH, ca. 30% Rottweiler lt. Prof. Köppel (Universität Wien)), Degenerative Myelopathie (ca. 50% der Schäferhundpopulation leidet daran), Spondylosen, Arthrosen, Bandscheibenvorfälle etc., oder in der REHA bei Hängehüften oder Kreuzbandriss.

Hundepopulation:
Europa 56 M
USA 67 M

 

del.icio.usmister wong

 

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