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Wassersparschaltung

  • Eingestellt 01.03.2011
  • Stand Prototyp
  • Schutzart Patent angemeldet
  • Gesucht Produzent, Lizenznehmer, Vertrieb, Patentkäufer
  • Länder Deutschland
 
 

Bewertung

  • Durchschnittliche Bewertung 4
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4 Bewertungen
 
 
 

Beschreibung

Die vorliegende Erfindung löst das Problem durch Nutzbarmachung des kalten Wassers für die Toilettenspülung. Realisiert wird dies durch Leitungen die mit dem Spülkasten der Toiletten verbunden sind. Ein Mikrokontrollgerät überwacht mithilfe diverser Sensoren die Wassertemperatur in der Leitung und leitet gegebenenfalls ungewünschtes kaltes Wasser nicht wie bisher in den Abfluss, sondern direkt in den Toiletten-Spülkasten bis warmes Wasser aus dem Wasserhahn fließt. Alternativ kann das kalte Wasser auch für Waschmaschinen, Spülmaschinen oder andere Anwendungen sofort benutzt oder in einem Tank zwischengespeichert werden.

Eine vom Erfinder entwickelte Mikroprozessorsteuerung mit LCD-Display ermöglicht darüber hinaus zahlreiche Überwachungsfunktionen, Steuerungen und manuelle Einstellungen, beispielsweise ab welcher Temperatur das Wasser an den Wasserhahn geleitet wird.

Problemstellung

Fast jeder kennt es. Wird warmes Wasser zum Händewaschen oder Duschen benötigt, läuft erst einmal kaltes Wasser ungenutzt aus dem Wasserhahn. Das liegt meist daran dass zuvor genutztes Warm-Wasser in der Leitung abgekühlt ist. Abhilfe schaffen in der Regel Rücklaufleitungen bzw. Umwälzpumpen die das Wasser in einem Kreislauf auf einer gewissen Temperatur halten. Diese sind jedoch in vielen Haushalten nicht vorhanden und müssten für viel Geld und einem hohen baulichen Aufwand nachgerüstet werden. Deshalb laufen jährlich unzählige Liter Wasser ungenutzt in den Abfluss und werden verschwendet.

Lösung

Großer Vorteil der Erfindung ist, dass sie bei herkömmlichen Spülbecken und Spülkästen nachrüstbar ist. Die Wasserbefüllung erfolgt dabei automatisch spätestens nachdem man sich nach dem Toilettengang die Hände wäscht. Die Elektronik überwacht dabei Permanent den „Ist-Zustand“ und gibt Alarm bei Überschwemmungen, Frost oder anderen technischen Problemen.

Die Wassersparschaltung spart somit Wasser, schont die Umwelt und spart bares Geld. Laut Erfinder macht sich die Wassersparschaltung somit nach ca. 4 Jahren bezahlt.

Markt & Umfeld

Die Hauptzielgruppe für die Verwertung besteht in erster Linie aus Herstellern von Brauch- und Trinkwasser Aufbereitungsanlagen, die ihre Produktpalette durch ein neuartiges Produkt erweitern möchten.
Unsere Zielgruppe im Verwertungsprozess sind vorerst keine Endkunden, sondern Abnehmer der Schutzrechte. Diese haben sich auf verschiedene Anlagen unter anderem zum einsparen von Wasser spezialisiert und bieten Produktlösungen zum erneuten Verwenden von Brauchwasser an.

Unternehmen der Branche haben idealer weise KnowHow auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung und Fertigungsmöglichkeiten sowie Zulieferer, die für eine Realisation der Erfindung hilfreich und letztendlich nötig sind.

 

del.icio.usmister wong

 

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